Was bedeutet die Corona-Krise für unsere Angebote?

Wir – inspire – Bildung und Beteiligung – arbeiten während der Corona-Krise während des lockdowns im home-office. Wir sind über Email, Handy und digitale Anwendungen gut erreichbar. Dies gilt auch für das Projekt Anerkannt!

Wir integrieren aufgrund der COVID-19-Lage Gesundheitsförderungselemente in alle Aktivitäten. Unser Schwerpunkt bleiben Wirtschaft, Arbeit und Bildung in einer vielfältigen Gesellschaft. Menschenrechte und Frauenrechte sind die Grundlage, die uns motivieren. Unsere Haltung ist, proaktiv und präventiv know-how aufbereiten und teilen. Derzeit recherchieren wir die gesundheitsrechtlichen COVID-19-Bestimmungen, die sich rasch ändern: Hier ist mit Irene Strauss eine eingearbeitete Juristin mit Lehrerfahrung im Team. Generell überprüfen und priorisieren wir alle Informationen und bereiten sie dann auf. Zugleich verschaffen wir uns einen tagesaktuellen Überblick über Fachstellen und deren zielgruppenspezifische Angebote und Initiativen, etwa mehrsprachige Materialien und Piktogramme. Gerade in der aktuellen Lage müssen Kommunikationsformen vertrauensvoll, eindeutig und sehr klar sein, aber nicht beschämend und stigmatisierend. Im Bereich Wirtschaft und Arbeit arbeiten wir ebenfalls aktuelle Bestimmungen ein und verstehen uns als Drehscheibe und als Vermittler*innen. Zugleich nehmen wir Kontakt mit stakeholdern in Verwaltung und Politik auf, um Erfahrungen geordnet einzubringen und kommende Strategien einschätzen zu können. Alles Gute!