Unser Fachtag „Global competences on the move“ fand unter reger Beteiligung statt. Im Zentrum standen der Transfer von international erworbenen Kompetenzen einst und heute. (mehr …)
Unsere Neuigkeiten:
Anerkannt! 2018
Ein weiterer Fokus liegt auf der Analyse und Intensivierung regionaler Netzwerkarbeit. Bereits Vorhandenes aufzeigen und gleichzeitig zu neuen Netzwerkmöglichkeiten anregen werden bestimmend sein. Gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern soll Bewährtes gefestigt werden und Neues entstehen.
Die Formate unserer Arbeit werden interaktive Workshops, Interviews und Fokusgruppen bilden.
Zudem freuen wir uns bereits jetzt auf unseren für den Herbst geplanten Fachtag.
Kulturenvielfalt als betriebliche Zukunftschance
Wir laden Sie herzlich zur Veranstaltung „Kulturenvielfalt als betriebliche Zukunftschance am 9. November 2017 in Weiz ein.
Mit dabei sind interessante Betriebe und Vortragende – und hoffentlich auch Sie!
Weitere Informationen finden Sie unter: Einladung Kulturenvielfalt als betriebliche Zukunftschance
Dokumentation des Labors der produktiven Begegnungen, 12.10.

Am 12. Oktober 2017 fand im Bildungshaus Schloss Retzhof das „Labor der produktiven Begegnungen: Wenn Qualifikationen reisen…“ statt.
Hier finden Sie die Dokumentation:
(mehr …)Anerkennung beruflicher Qualifikationen am Arbeitsmarkt
… ist ein Thema, das uns aus verschiedenen Blickwinkeln immer wieder betrifft.
Das Projekt ECVET Goes Business hat sich zwei Jahre lang mit dem „Europäischen Leistungspunktesystem für die berufliche Bildung“ auseinandergesetzt. Nun findet die große Abschlussveranstaltung statt.
Informationen über Systeme der Anrechenbarkeit von Aus-/Bildung, nationale und internationale Qualifikationsrahmen und vieles mehr werden geboten, es besteht die Möglichkeit mit Expert_innen zu diskutieren und Einblicke in Gegenwart und Zukunft unserer europäischen Berufswelt zu erlangen.
„Von Äpfeln und Birnen und dem Licht am Ende des Tunnels“
6.10.2017 von 9:00 bis 13:00 Uhr, Otto-Möbes-Akademie (Stiftingtalstr. 240, 8010 Graz)
Informationen und Anmeldung:
unter diesem Link oder bei: ute.sonnleitner@oegb.at oder marion.mirtl-siegert@oegb.at
Einladung als PDF.
Was Ärztinnen und Ärzte für die Anerkennung brauchen
Um Ärztinnen und Ärzten aus Drittstaaten (also Nicht-EU-Ländern) so früh wie möglich über den Anerkennungsprozess zu informieren, wurde von der Anlaufstelle für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen eine Checkliste / Leitfaden erstellt.
Diese Informationen soll auch für Freiwillige, NGO’s sowie für professionelle HelferInnen nützlich sein:

7. Juni 2017: Kompetenzerwerb in der Arbeit mit Flüchtlingen und MigrantInnen“
Am 7.6. stellen wir auf der Fachhochschule Joanneum unsere Projektergebnisse aus der großen Online-Befragung bei steirischen Klein-und Mittelbetrieben vor.
Thema ist, wie sie mit migrantischen Bewerbungen / MitarbeiterInnen umgehen.
- Welche Erfahrungen machen Menschen, die sich ehrenamtlich in der Arbeit mit Flüchtlingen und MigrantInnen engagieren?
- Welche spezifischen Kompetenzen eignen sich diese Menschen durch ihren freiwilligen Einsatz an?
- Welche unterstützenden Rahmenbedingungen sind von Nöten, um diese ehrenamtliche Arbeit zu erleichtern?
Neue Regelung: Bewertungen kostenpflichtig
Zunehmend mehr Personen stellen beim BMWFW (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) einen Antrag auf die Bewertung ihrer ausländischen Hochschulqualifikation. Die Anträge auf die Bewertung von im Ausland erworbenen Hochschulqualifikationen haben sich in den letzten Jahren verdreifacht. Dies stellt natürlich eine große Herausforderung für das Team im zuständigen Ministerium dar.
Es wird dann ein Gutachten erstellt, das am Arbeitsmarkt sehr dienlich sein kann. Die Bewertung soll der Person selbst, aber auch den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern helfen, die Qualifikation gut einschätzen zu können.
Ab dem Frühjahr 2017 gilt eine neue Regelung in Österreich: Nun müssen sich die Personen – in der Regel Migrantinnen und Migranten – an den Kosten beteiligen.
Die Kostenbeteiligung ist leider ein Resultat dieses Trends:
So sieht sie aus:
+ € 150,- für die Bewertung von bis zu zwei Qualifikationen pro Antrag
+ € 200,- für die Bewertung von drei oder mehr Qualifikationen pro Antrag
Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Kosten über den Österreichischen Integrationsfonds rückerstattet zu bekommen.
Die Bewertung ist jedoch nicht für den Zugang zum Erststudium oder Weiterstudium an österreichischen Hochschulen geeignet. Hier wendet man sich an die zuständige Hochschule.
Link:
Österreichischer Integrationsfonds
Fokusgruppen zur Berufsanerkennung in Betrieben, 22. Juni 2017
Im Rahmen des Projektes „Anerkannt! – Projekt zur leichteren Anerkennung von international erworbenen Berufsqualifikationen“ der Bildungseinrichtung inspire führen wir 2017 mehrere Fokusgruppen durch.
Worum geht es?
Die steirische Gesellschaft wird immer vielfältiger. In bestimmten Branchen besteht ein Personalmangel. Wir möchten gern aus der Praxis erfahren, wo in Betrieben „der Schuh drückt“ und was gut gelingt. Wie kann es weiters gelingen, mit einer vielfältigen Belegschaft im Betrieb gut zu arbeiten? Unser Augenmerk liegt dabei auf den mitgebrachten Qualifikationen von MigrantInnen: Ein Viertel von ihnen arbeitet unter seinem/ihrem Ausbildungsniveau.
Zudem stellen wir die Resultate unserer Online-Befragung bei steirischen Klein- und Mittelbetrieben zum Umgang mit mitgebrachten Qualifikationen und zur Personalauswahl allgemein vor.
Die Methode der Fokusgruppe eignet sich gut dafür, vorhandene Bilder und Vorstellungen zu einem bestimmten Thema zu beschreiben, sowie Ideen für Lösungsansätze zu entwickeln. Bei diesen gemischt zusammengesetzten Gruppen vertritt jede Person ihre persönlichen Wahrnehmungen, die für uns wertvolle Hinweise beinhalten. Die Fokusgruppe dauert ca. 2 Stunden.
Datum/Zeit: 22. Juni 2017, 13:30 bis 15:30 Uhr
Ort: Volkshilfe Steiermark, Sozialzentrum Leoben, Pestalozzistraße 27, 8700 Leoben
Wir bitten um Ihre Anmeldung und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung:
Mag.a Edith Zitz: 0676/ 580 3474, edith.zitz(at)inspire-thinking.at
Nächster Workshop zu Berufsanerkennung in Graz Jakomini
Workshop „Wie (Berufs)Anerkennung gelingen kann!“
Viele in Österreich lebende Menschen haben Berufsausbildungen und Qualifikationen, die sie bislang noch schwer in einer Berufstätigkeit verwerten können. Davon sind sowohl gebürtige ÖsterreicherInnen als auch Personen mit Migrationsgeschichte oder aus Krisengebieten Geflüchtete betroffen.
Zugleich führen sinkende Geburtenraten und eine stetig alternde Bevölkerung zu einem starken Bedarf an Fachkräften.
Wie kann es gelingen, Menschen mit Berufsausbildungen und Qualifikationen in unseren Arbeitsmarkt zu integrieren und damit ein sicheres Leben in unserer Gesellschaft zu bieten?
Gemeinsam mit vielen PartnerInnen engagieren wir uns für eine respektvolle „Anerkennungskultur“ gerade in Zeiten hoher Migrations- und Fluchtbewegungen.
Der Workshop findet im Rahmen von „Anerkannt! – Projekt zur leichteren Anerkennung von international erworbenen Berufsqualifikationen“ statt.
Das erfahren Sie im Workshop
Der Workshop ist ein Kompass in der komplexen Landschaft der Anerkennung und Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen (Nostrifizierungen, Nostrifikationen, Gleichhaltungen,…).
Der Workshop bietet kompaktes und anwendbares Wissen und schließt an den bestehenden Informationsstand der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Diese verfügen sodann über einen systematischen Überblick. Zugleich bietet der Workshop Handwerkszeug für häufig gestellte Praxisfragen.
Termin
29. Mai 2017, 16:00 bis 18:00 Uhr,
SMZ Jakomini, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 55, 8010 Graz
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Referentin: Mag.a Edith Zitz, inspire – Verein für Bildung und Management
edith.zitz(at)inspire-thinking.at, +43 (0)676/580 3474
Koordination: Mag.a Andrea Kern, MA, inspire – Verein für Bildung und Management,
andrea.kern(at)inspire-thinking.at, +43 (0)699/17741939



