Anerkannt!-Workshop am 21. März 2016 in Wildon

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Im Sommer 2015 hat sich eine Gruppe Freiwilliger in Wildon als Plattform „Gemeinsam in Wildon“ zusammengeschlossen und unterstützt und betreut AsylwerberInnen. Sie bietet Hilfe in den verschiedensten Bereichen: Lebensmittelverteilung, Kleiderspenden, Deutschkurse, Unterstützung bei Behördenwegen, Wohnungs- und Arbeitssuche. Weiters gibt es regelmäßig das kult.cafe als Ort der Begegnung. Am 30. April 2016 wird im Schloss Wildon ein musikalisch-kulinarischer Abend unterschiedlicher Kulturen stattfinden.

Die Bildungsorganisation inspire bietet zusammen mit „Gemeinsam in Wildon“ einen Workshop zur Anerkennung der mitgebrachten / internationalen Qualifikationen an.

Weitere Informationen finden Sie auf Facebook unter „Gemeinsam in Wildon“: „Gemeinsam in Wildon“ auf Facebook

Anerkannt!-Workshop

Gemeinsam mit vielen PartnerInnen engagieren wir uns für eine respektvolle „Anerkennungskultur“ gerade in Zeiten hoher Migrations- und Fluchtbewegungen.

Der Workshop ist ein Kompass in der interessanten und komplexen Landschaft der Anerkennung und Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen (Nostrifizierungen, Nostrifikationen, Gleichhaltungen,…). Er bietet kompaktes Wissen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfügen damit über einen systematischen Überblick. Zugleich gibt es Handwerkszeug für häufig gestellte Praxisfragen.

Der Workshop dauert 1,5 Stunden und umfasst folgende Bereiche:

– Gesellschaftspolitischer Rahmen der Berufsanerkennung mit Blick auf die Bundesländer, Österreich und die EU

– Strukturverständnis: Behördenzuständigkeiten, Begriffsdefinitionen, Verfahrensabläufe, Kosten

– Beratungsablauf und Darstellung von Hilfsmitteln

Montag, 21. März 2016, um 17:00 Uhr

Schloss Wildon, Hauptplatz 55, 8410 Wildon

Referentin: Mag.a Edith Zitz, inspire

Information und Anmeldung unter:
edith.zitz(@)inspire-thinking.at, +43 (0)676/580 3474

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Internationaler Frauentag – Anerkennungstag für alle Frauen!

Die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen ist 2016 ein besonderes Anliegen des Projektes Anerkannt! 2016. 28% der migrantischen Erwerbstätigen (25% der Männer, 32% der Frauen) fühlen sich in ihrem Tätigkeitsbereich dequalifiziert: Sie sind also unter dem Qualifikationsniveau, das sie international erworben haben, tätig. Dies gilt übrigens auch für Österreicherinnen, aber in geringerem Ausmaß – nämlich für 8% der Männer und 12% Frauen. Hier legt Anerkannt das Augenmerk auf Formen der Validierung, also der Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen: Für diese hat man zwar kein Zeugnis oder Diplom, aber man ist dennoch fachlich sattelfest.

Dieser Befund findet sich in zahlreichen Strategiepapieren im Integrations-, Bildungs-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktbereich. Wir setzen uns für den ausbildungsadäquaten Berufseinsatz / der Erwerbstätigkeit von allen Frauen ein. Zugleich fördert Anerkannt! mit innovativer Netzwerkarbeit in der Gesamtgesellschaft das Interesse an bestehenden/ mitgebrachten Kompetenzen, deren beruflicher Verwertbarkeit und an einer allgemeinen respektvollen „Anerkennungskultur“ gerade in Zeiten sehr hoher Migrations- und Fluchtbewegungen. Die Teilhabe an Arbeit und Wirtschaft ist eine zentrale Form der Verhinderung der Abhängigkeit von nicht förderlichen, patriarchalen Strukturen und somit auch aus gesamtgesellschaftlicher Sicht unbedingt mitzudenken. Heuer arbeiten wir verstärkt mit Fraueneinrichtungen, GemeinwesenarbeiterInnen, SozialpartnerInnen, doch auch potentielle ArbeitgeberInnen, insbesondere KMUs, zusammen.

Anerkannt! 2016

Anerkannt 2016

(Berufs-)Anerkennung in Österreich

28 % der migrantischen Erwerbstätigen fühlen sich in ihrem Tätigkeitsbereich dequalifiziert. Das heißt, sie arbeiten unter ihrem Ausbildungsniveau. Das gilt für 25 % der Migranten und sogar 32 % der Migrantinnen. Der nicht ausbildungsadäquate Einsatz von MigrantInnen hat negative soziale und wirtschaftliche Folgen, da die Personen weniger verdienen, dadurch weniger Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erlangen und im Alter aufgrund ihrer geringen Pensionshöhe stark armutsgefährdet sind. Die psychosozialen Folgen sind Frustration, Scham und das Gefühl, diskriminiert zu werden.

Die Stelle ENIC NARIC Austria im Wissenschaftsministerium bewertet z.B. ausländische Hochschulabschlüsse: die Anzahl der Bewertungen erhöhte sich von 2011 auf 2014 von 1713 auf 4098 österreichweit.

Zugleich besteht in bestimmten Teilen der Wirtschaft ein Fachkräftemangel, wo Personen mit international erworbenen Qualifikationen sehr interessant sein könnten.

Dieser kritische Befund findet sich in zahlreichen Strategiepapieren im Integrations-, Bildungs-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktbereich: Die verbesserte Anerkennung ist daher breitester gesellschaftspolitischer Konsens.

Projekt Anerkannt! 2016

Das Projekt „Anerkannt! 2016“, das vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres gefördert wird, engagiert sich

  • für den ausbildungsadäquaten Berufseinsatz von MigrantInnen, insbesondere auch Frauen;
  • trägt zu strukturellen Verbesserungen in der Anerkennungslandschaft bei;
  • fördert das Interesse an migrantischen Kompetenzen und deren beruflicher Verwertbarkeit;
  • engagiert sich für eine respektvolle „Anerkennungskultur“ gerade in Zeiten sehr hoher Migrations- und Fluchtbewegungen.

Mit PartnerInnen auf der Bundes-, Landes- (Steiermark, Kärnten, Burgenland) sowie der Grazer Stadtteilebene setzt Anerkannt! 2016 Maßnahmen zum Abbau struktureller Barrieren bei der Anerkennung von international erworbenen Qualifikationen.

Der Fokus von Anerkannt! 2016 liegt auf der Arbeit mit MultiplikatorInnen wie Fraueneinrichtungen, GemeinwesenarbeiterInnen, SozialpartnerInnen sowie auf potentielle ArbeitgeberInnen wie Klein- und Mittelbetriebe.

Eine weitere Zielgruppe bilden MigrantInnen, die einen Bedarf an Anerkennungsdienstleistungen haben: Drittstaatsangehörige, Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte oder EU-BürgerInnen sollen ihre international erworbenen Kompetenzen entsprechend gut am österreichischen Arbeitsmarkt verwerten können, auch angesichts des bestehenden Fachkräftemangels

Die Validierung informell / non-formal erworbener Kompetenzen wird mitbearbeitet.

Geplante Maßnahmen

Anerkannt! 2016 bietet Fraueneinrichtungen in der Steiermark, in Kärnten und im Burgenland einen systematischen Kompetenzausbau mittels spezifischer Workshops.

Eine Online-Befragung bei Klein- und Mittelbetrieben und regional gestreute Betriebsbesuche in der Steiermark finden für die Erforschung der Bedarfe und zum Know-how-Aufbau bei der Etablierung von diversitätsorientiertem Recruiting statt um den bestehenden Fachkräftemangel entgegenzusteuern .

MultiplikatorInnen aus der Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit werden sensibilisiert. Niederschwellige Interventionen im öffentlichen Raum in den Grazer Bezirken Lend, Gries und Eggenberg, die von einem hohen MigrantInnenanteil gekennzeichnet sind, machen die Anerkennungsmöglichkeiten bekannt.

Zur Gewährleistung einer konstruktiven Anerkennungskultur für die österreichische Gesamtgesellschaft wird die Öffentlichkeit durch zielgruppenspezifisch angepasste, kreative Öffentlichkeitsarbeitsmaßnahmen wie Filme, Fotodokumentationen, Beiträgen in den sozialen Medien und auf der eigenen Anerkannt!-Website und durch Berichterstattung in den Medien informiert.

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Anerkennungs-Frühstück am 11. Februar 2016

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Wir, inspire thinking, arbeiten an der hochaktuellen Thematik „Anerkennung von international erworbenen Berufs-qualifikationen“. Und zwar mit Leidenschaft, in einem dichten Netzwerk sowie mit einem kommunalen und zugleich weltoffenen Blick.

Wir möchten unsere Schwerpunkte im Projekt „Anerkannt! 2016 – Projekt zur Anerkennung von international erworbenen Berufsqualifikationen“ vorstellen und zugleich Schnittstellen der Zusammenarbeit mit Ihnen/ mit Dir herausfinden.

Wann: Donnerstag, 11. Februar 2016, 8:30 bis 9:30 Uhr

Wo: CoWorking im Rondo, Marienplatz 1 / 2. Stock, 8020 Graz

Anmeldung: bis 8. Februar 2016 an office@inspire-thinking.at

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Wie (Berufs-)Anerkennung gelingen kann!, 11. November 2015

Am 11. November 2015 luden wir im Media Center des Grazer Rathauses zu einer Informationsveranstaltung zum diversitätsorientierten Recruiting. Im vollbesetzten Saal eröffnete Integrations- und Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner, MBA mit dem Hinweis auf die aktuelle weltpolitische Lage und die damit einhergehende Notwendigkeit von Migration und Anerkennung international erworbener Qualifikationen. Die Hauptreferentin MMag.a Isabella Skrivanek (Donau-Universität Krems) gab einen wissenschaftlichen Überblick über die derzeitig in Österreich gegebene komplexe Situation mit einem Ausblick auf Adaptionswünsche in Richtung Vereinfachung, um volkswirtschaftlich positive Effekte durch bessere Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Als Leiter des Integrationszentrums Steiermark verwies Martin Häusl auf Programme wie „Mentoring für MigrantInnen“, das qualifizierte bzw. hochqualifizierte Mentees mit Migrationshintergrund mit Mentorinnen und Mentoren aus der Wirtschaft zusammenbringt. Der Unternehmer Gerhard Zottmann schilderte, wie sich bei einer internationalen Belegschaft mit unterschiedlichen Qualifikationen und Nachweisen der Praxisalltag von der Bewerbung bis zur Karriere darstellt und welche Unterstützungsleistungen aus der Sicht von KMUs vorteilhaft sind. In angeregten Diskussionen wurden noch etliche Fragen zum Thema Berufsanerkennung beantwortet und Lösungsvorschläge erörtert.

Diashow Veranstaltung 11.11.2015

Informationsfolder Diversity Recruiting

Informationsfolder_Mentees_2015

Linksammlung Berufsanerkennung

 BMEIA Logo_kl  Logo_BildungIntegr_Stadt-kl2  ÖIF Logo

 

 

Anerkannt! Basis-Workshop in Kooperation mit akzente Voitsberg

Am Di, 22. September 2015 veranstalten wir gemeinsam mit akzente von 9:00 bis 12:00 Uhr in den Räumlichkeiten von akzente in Voitsberg (Grazer Vorstadt 7) einen Anerkannt! Basis-Workshop.

Der Workshop ist ein Kompass in der interessanten und sehr komplexen Landschaft der Anerkennung und Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen. Inhalt sind ein Überblick über den gesellschaftspolitischen Rahmen in Österreich und der EU, die vorgebenen Strukturen und den Beratungsablauf.

Der Workshop richtet sich an Personen, Organisationen, Unternehmen und Behörden, die Kompetenz und Unterstützung im Bereich Anerkennung von internationalen Qualifikationen benötigen.

Weitere Informationen und Anmeldungen bitte unter:
office@akzente.or.at  oder 03142/93030 (Mo-Fr, 8:00 bis 12:00)

 

 

Internationale ZEBRA-Fachtagung

Der Verein ZEBRA veranstaltet am 23.September 2015 in Graz eine internationale Fachtagung zum Thema „Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und Arbeitsmarkt.“ Was lässt sich aus good-practice Beispielen für die Situation in Östereich lernen.

Nähere Informationen zur Fachtagung.

„ Nostri … was? Informationstools zur Unterstützung des Anerkennungsprozesses in Österreich.“

In Österreich ist die Kompetenzverteilung der sachlich zuständigen Stellen für Fragen der beruflichen Anerkennung ausländischer Qualifikationen sehr fragmentiert. Dieser Umstand fordert nicht nur die österreichischen Institutionen selbst, sondern vor allem auch die betroffenen Personen heraus, die bereits mit ausländischen Qualifikationen in Österreich leben oder ankommen. Für die erste Gruppe – Personen mit ausländischen Qualifikationen, die bereits länger in Österreich leben – ist zu beobachten, dass diese eher spät in den Anerkennungsprozess einsteigen. Für die zweite Gruppe – Personen mit ausländischen Qualifikationen, die nach Österreich kommen – steht der Anerkennungsprozess ihrer Qualifikationen im Idealfall am Anfang eines neuen persönlichen wie beruflichen Lebensweges in Österreich.
Für die Initiierung des Anerkennungsprozesses sind verlässliche Sach- und Erstinformationen zentral, um eine Verzögerung aufgrund fehlender Basisinformationen zu verhindern. Betroffene berichten bis 2012 oftmals über Barrieren in diesem Bereich. Damit sind vor alle die validen Erstinformationen (aus dem Ausland), die Sprachbarrieren wie auch die Unwissenheit über vorhandene Fördermöglichkeiten gemeint, die zentral sind, um erfolgreich diesen Prozess initiieren zu können .
Seit 2012 gibt es erfreulicherweise eine positive Trendwende. Dieser Trend ist zweifelsohne durch Strategieänderungen für mehr Transparenz geschuldet. Dazu gehören auch Maßnahmen wie der Bereitstellung von mehrsprachigen Informationsquellen, Beratungsmöglichkeiten, der Möglichkeit von Online-Antragsstellung (Bewertungen von im Ausland erworbene akademische Abschlüsse) sowie der Schaffung eines bundesweiten Netzwerks für institutionelle Partner/innen im Anerkennungsbereich.

Kommunikationskanäle zwischen den Institutionen etablieren und aufbauen – Netzwerk Anerkennung
„Netzwerk – Anerkennung“ vernetzt seit 2012 institutionelle Kompetenzen aus der bundesweiten institutionellen Anerkennungspraxis. Operativ ist es im Integrationszentrum Wien des ÖIF angesiedelt und wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Europa, Äußeres und Integration (BMEIA) koordiniert. Jährlich finden drei Sitzungen mit bundesweiten Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien, Gebietskörperschaften, von den Sozialpartner/innen, Wissenschaft und Beratungspraxis statt. Die Chancen und Herausforderungen für ein künftiges Anerkennungsgesetz in Österreich stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie der Informationsaustausch über aktuelle Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene, oder auch Fragen zur Sensibilisierung der Aufnahmegesellschaft in punkto Abbau von systemischen Barrieren.

Bundesweite Informationstools für die berufliche Anerkennung
1) Informations- und Servicewebsite www.berufsanerkennung.at
Die Service- und Informationswebseite www.berufsanerkennung.at dient mit dem „Anerkennungs-Wegweiser“ seit 2013 als Erstquelle für Basisinformationen zum Thema berufliche Anerkennung ausländischer Qualifikationen in Österreich. Der Anerkennungs-Wegweiser gibt Informationen zu 1.800 Berufen in Österreich, der den Besucher in maximal sechs Schritten zu richtigen Kontaktstelle bzw. zu weiterführenden Information, bspw. zu regionalen Beratungsstellen, navigiert. Des Weiteren erhält der/die Interessierte Informationen rund um den Anerkennungsprozess, zum Thema „Arbeiten in Österreich“ und zielgruppenorientierte Erklärungen der wichtigsten Begriffe.
Im Herbst 2014 wurde die Seite bedarfsorientiert überarbeitet, inhaltlich erweitert und in drei erste Bedarfssprachen (Englisch, Türkisch, B/K/S) übersetzt. Die Website bietet nun eine noch userfreundlichere Oberfläche und ist auch für den Zugriff von mobilen Endgeräten optimiert worden. Erfolgsgeschichten von Personen, die ihre Qualifikationen erfolgreich anerkennen ließen, motivieren, den Schritt der Anerkennung von Qualifikationen ausländischer Qualifikationen in Österreich aktiv zu initiieren. Insgesamt verzeichnete die Seite im Jahr 2014 165.863 Zugriffe, was einem Plus von 140 % zum Vorjahr entspricht. Die stark vertretenen Zugriffsländer sind dabei Österreich, Deutschland, die USA, Kroatien, Serbien sowie Bosnien.

2) Anerkennungshandbuch „Anerkennungs-ABC“
Auch das „Anerkennungs-ABC“ wurde bedarfsorientiert überarbeitet: Es bietet Informationen zu mehr als 200 reglementierten Berufen nach Berufsgruppen und Antragsstellen in Österreich und ist mehrsprachig in Deutsch/Englisch erhältlich. Als kompakte Erstinformation für Personen, die den Anerkennungsprozess in Österreich initiieren möchten, liefert das Anerkennungshandbuch zudem Auskunft zu unterschiedlichen Arten der Anerkennung wie auch zum österreichischen Bildungssystem. Das Anerkennungs-ABC liegt in sämtlichen Einrichtungen im In- und Ausland auf: bspw. den Anlaufstellen für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen (AST), den Integrationszentren des ÖIF, den Regionalstellen des AMS, bei Antragsstellen und auch international, bspw. den Österreich Instituten. Das Anerkennungshandbuch kann kostenlos unter berufsanerkennung@integrationsfonds.at bestellt werden.
Elektronisch steht das Handbuch zum kostenlos Download bereit unter: https://www.integrationsfonds.at/anerkennungs_abc/.

Jana Matischok (jana.matischok@integrationsfonds.at)